Professionelle Blumenkästen zum selber pflanzenBald sollte auch der letzte eisige Wind aus Deutschland verschwunden sein und die Temperaturen dauerhaft über Null Grad steigen. Dann ist genau der richtige Zeitpunkt gekommen um die Blumenkästen auf Balkonen und Terrassen zu bepflanzen. Wir haben hier zwei tolle und kreative Ideen für ihren persönlichen Frühlingsanfang für Sie zusammengestellt.

Die erste Kombination offenbart sich im Laufe des Jahres als eine Kombination aus Rosa, Lachsorgange und Weiß, für ein besonderes sommerliches Duftaroma sorgt die Erdbeer-Minze. Zu dieser eleganten Blumenkasten Kombination gehören zum einen pfirsichfarbene und cremfarbene Verbene. Diese sehen besonders gut aus in der Blüte. Zudem sollten zwei Salbei Pflanzen der Farbe „Farina White“ gepflanz werden. Diese duften gut und lassen sich toll in der sommerlichen Küche verwenden. Einen dunklen Farbtupfer gibt die Mocca-Geranie mit schön dunklem Laub. Als vierter und sehr besonderer Bestandteil dieses Kasten kommt dann noch die Erdbeer-Minze, die durch ihren fruchtigen Erdbeerduft auffällt. Als letztes pflanzen Sie noch ein Zauberglöckchen in der Farbe Organe und der eigene sommerliche Blumenkasten ist perfekt.

Wer es etwas bunter mag, der sollte mit dieser Kombination genau das richtige für seinen Garten gefunden haben. Die erste Pflanze ist der Duftsteinrich in Weiß, dieser ist bekannt für seinen süßen und intensiven Hongiduft. Das gute am Duftsteinrich ist, das er den ganzen Sommer hindurch blüht. Für Farbe sorgt eine sonnig gelbe Gazanie. Etwas exotisches bringt der Zwerg-Curry „Aladin“ in diese Zusammenstellung, denn dieser hat eine feine Curryduftnote. Ein toller Mittler zwischen dem Weiß des Duftsteinrich und dem knalligen Gelb der Gazanie ist ein Zauberglöckchen im Farbton „Lemon Slice“. Zum Schluss noch ein echter Hingucker, das Wandelröschen „Esperanta Yellow“ sieht toll aus und zieht in der Blüte Schmetterlinge an.

Auch wenn im März und April Kälteeinbrüche immer wieder jegliche Frühlingsgefühle killen, einst ist sicher: der Frühling kommt. Frühlingsboten zeigen uns, dass es nicht mehr weit ist, bis alle Bäume wieder grün sind, wir im Biergarten sitzen können und einen Milchkaffee im Freien schlürfen können.

Störche sind zum Beispiel typische Frühlingsboten. Sie verbringen den Winter in Afrika, kommen dann aber zum Brüten zurück nach Mitteleuropa – in der Regel jedes Jahr in dasselbe Nest. Die Europa am häufigsten vorkommende Art sind die Weißstörche, sie werden bis zu einem Meter lang. Interessanterweise nehmen Weißstörche in Richtung Afrika nicht den direkten Weg über das Mittelmeer, sondern fliegen entweder eine westliche Route über Spanien und Gibraltar oder östlich über die Türkei und Ägypten. Quer über Deutschland liegt die „Zugscheide“, die Grenze, die darüber entscheidet, ob die Vögel den westlichen oder östlichen Weg nehmen.

Eichhörnchen_FrühlingEine andere Tierart, die schon relativ früh im Jahr aktiv wird, sind die Eichhörnchen. Schon Ende Februar beginnt die Paarungszeit. Dass es so weit ist, lässt sich ganz leicht erkennen: weibliche und männliche Eichhörnchen liefern sich dann regelrechte Verfolgungsjagden in den Bäumen. Wenn also plötzlich laute Geräusche aus den Baumkronen im Stadtpark kommen, sind vielleicht gerade die Eichhörnchen bei der Balz. Im März oder April kommen dann schon die Jungen zur Welt.

Zu den besonders bekannten Frühlingsboten zählen Schneeglöckchen. Genau genommen signalisiert ihre Blüte jedoch vielmehr den Vorfrühling. Die krautigen Pflanzen „verstecken“ sich mit ihren Zwiebeln den Winter über in der Erde, um dann im Frühjahr auszutreiben, etwa ab Mitte Februar. Ein ähnlicher Frühblüher ist die Haselnuss, die ebenfalls den Vorfrühling signalisiert und bei Allergikern früh im Jahr eine erste Heuschnupfenattacke auslöst.

Allgemein bezeichnet Vorfrühling meist das Einsetzen der Vegetationsperiode, im „Vollfrühling“ blühen dagegen schon sehr viele Pflanzen, selbst die Apfelbäume. So zeigen und Tiere uns Pflanzen den Lauf der Jahreszeiten, auch wenn das Wetter noch nicht immer ganz mitspielen will.

Ein Garten ohne Obstbäume ist nicht komplett. Vielen Gartenfreunden bereiten sie besonders viel Freude. Sei es der alte knorrige Apfelbaum oder der von den Staren heimgesuchte Kirschbaum, Obstbäume gehören in jeden Garten. In voller Blüte oder bespickt mit reifen Früchten geben sie außerdem ein wunderschönes Bild ab.

Bei der Anschaffung muss man sich natürlich erst überlegen, welcher Obstbaum es sein soll. Nicht nur bei den jeweiligen Fruchtarten gibt es Unterschiede, sondern auch beim Arbeitsaufwand und beim Ertrag der jeweiligen Fruchtsorten. Die gängigsten Exemplare im Garten sind Apfelbaum, Birnenbaum und Kirschbaum. Am Beispiel des Apfels soll angeführt werden, auf welche Faktoren Sie beim Obstbaum achten müssen.

Sie sollten sich als Einsteiger für eine robuste und ertragreiche Apfelsorte entscheiden. Diese werden nicht so oft von Schädlingen und Pilzen befallen wie andere Sorten. Im Grunde sind weit verbreitete Sorten immer die richtige Wahl, wie beispielsweise die Sorten „Gala“, „Elstar“, „Pinova“ bei Supermarktkunden sehr beliebt sind, so sollten die ausgewählten Sorten für Ihren Garten ähnlichen Eigenschaften entsprechen. Es wären noch viele weitere Sorten zu nennen, alte Sorten werden oft befallen und eignen sich nicht für den Einsteiger. Allerdings sollten sich einige Hobby-Gärtner auch diesen Sorten annehmen, denn diese Sorten gehören zum Kulturgut. Wenn Sie einige solide Apfelsorten in der engeren Auswahl haben, dann müssen Sie sich in folgenden Kategorien, je nachdem was Sie wünschen, beraten lassen: Geschmack, Einpflanzung, Standorteignung, Pflegeaufwand (Schnitte, Lichten etc.), Ertrag, Erntezeit, Beständigkeit und die Behandlung (Düngung, Pestizide). Gleiches gilt auch für die Anschaffung anderer Obstbäume.

Lassen Sie den Bäumen genügend Platz bei der Einpflanzung, bedenken Sie, dass dieser Baum noch wächst. Besonders in der Anfangszeit sollte regelmäßiges Gießen beachtet werden. Schnittmaßnahmen werden mit der Zeit fällig, reagieren Sie nicht zu spät, denn das kann den Ertrag des Baumes negativ beeinflussen. Einige Bäume tragen erst nach ein paar Jahren Früchte, je nach Veredelungsgrad, dies sollten Sie einkalkulieren. Wenn es frostig wird, müssen einige Sorten geschützt werden, dies geschieht in der Regel durch Schutz der Rinde (Bretter, Schalung, Anstrich), die Entfernung von totem Gewebe und dem Einsatz von speziellen schonenden Frostpräparaten.

Weitere Obstbäume, die nicht so oft vorkommen, sich aber trotzdem gut in jedem Garten machen, sind Pflaume, Nektarine, Pfirsich und Quitte. Wenn Sie auch bei hier die grundlegenden Faktoren beachten und sich dahingehend beraten lassen, dann kann eigentlich nichts schief gehen und der Ernte Ihrer schmackhaften Gartenfrüchten steht nichts mehr im Wege.

Wer einen Gartenteich plant, der braucht zunächst einmal den richtigen Standort dafür. Eine gewisse Größe sollte er schon haben, damit auch ein richtiges Biotop daraus werden kann. Ab 80 cm Tiefe und einer Fläche von 15 m² ist das biologische Gleichgewicht gewährleistet.

Auch ist zu bedenken, dass die Pflanzen am Rand ihren Platz beanspruchen, um ordentlich gedeihen zu können. Der ideale Standort muss ein paar Stunden am Tag von der Sonne beschienen sein und einen Mindestabstand von drei Metern bis zum nächsten Baum aufweisen. Die Beschattung können auch Sträucher übernehmen, die Wassermenge sollte 1.000 Liter nicht unterschreiten. Denn wenn man aus dem Fenster auf ihn schaut, dann möchte man doch keine Algen sehen. Die aber können sich schnell bilden, wenn ein Mangel an Sauerstoff auftritt. Eine ausreichend große Wassermenge sorgt für die Selbstreinigung des Teichs, die ausreichende Tiefe gestattet den Fischen im Winter das Überleben. Auch ein dunkler und feuchter Teich bildet einen Lebensraum, ist jedoch für Seerosen nicht geeignet, sondern eher für Molche und Kröten.

Sehr schattige Teiche frieren auch schneller zu und halten das Eis länger. Wenn Sie das richtige Plätzchen gefunden haben, das auch vom Fenster im Wohnzimmer aus betrachtet die richtige Lage hat, stecken Sie die Fläche erst einmal ab. Dann können Sie die Situation in einer Trockenübung begutachten und in Ruhe überlegen, ob Sie doch noch etwas ändern wollen. Wenn Sie sich an das neue Bild gewöhnt haben und damit einverstanden sind, müssen Sie eine Zeichnung anfertigen, um die genauen Maße für die Teichfolie bestimmen zu können. Weiter benötigtes Material sollte im Hinblick auf seine Langlebigkeit, auf Sicherheitsaspekte und die Gestaltungsmöglichkeiten ausgewählt werden. Wichtig ist dabei auch, dass Sie es tatsächlich selbst einbauen können, wenn Sie das wollen. Fertigteiche aus Kunststoffschalen sind dann zu empfehlen, wenn der zur Verfügung stehende Platz nur knapp bemessen ist.

Des Deutschen liebster Sport im Sommer ist das Grillen. Man trifft sich mit Freunden an einem schönen Sommerabend im Garten oder in einem Park, packt den Grill aus und genießt zusammen das leckere Essen und den warmen Sommerabend. Kein Wunder also, wenn sich der Markt für Grills und Grillzubehör ständig verändert und weiter entwickelt. Der Trend der letzten Jahre ist der Gasgrill, der in vielen Bereichen den klassischen Holzkohlegrill schon abgelöst hat.

Das Grillen mit Gas hat viele Vorteile

Gasgrills werden in der Regel mit Flüssiggas, wie etwa Butan oder Propangas, betrieben. Dies hat den Vorteil, dass so viel einfacher und vor allem schneller gegrillt werden kann, als mit dem Holzkohlegrill. Man macht den Grill an und in wenigen Minuten kann man los legen. Beim Grillen selber, kann man dann die Hitze durch einen Regler ganz einfach steuern und das Fleisch so optimal anbraten. Während des Grillens entsteht kaum Rauch, weshalb Gasgrills auch auf Balkonen genutzt werden können. Zudem ist der Gasgrill sehr viel einfach zu reinigen als ein herkömmlicher Holzkohlegrill.

Darauf sollte man beim Kauf achten

Da im Gasgrill anspruchsvolle Technik zum Einsatz kommt, ist er leider etwas störanfälliger als ein Holzkohlegrill. Man sollte deshalb unbedingt darauf achten einen hochwertigen Gasgrill zu kaufen, am besten man achtet auf das DVGW/GS-Zeichen, dieses garantiert eine gute Verarbeitung, aber auch einen höheren Preis. Dies lohnt sich auf Dauer aber. Zudem sollte man immer genügend Gasflaschen zu Hause haben, falls einem das Gas während des Grillens ausgeht. Gasgrills kann man online kaufen, so spart man sich den Transport, oder aber in Fachgeschäften.

Die Heizung läuft auf Hochtouren, die letzten Wintermonate stecken einem im Nacken und man kann den Monag Februar kaum noch abwarten. Mit seinem Ende rückt der Beginn des Frühlings in greifbare Nähe. Es beginnt die Vorfreude darauf, unter dem Sonnenschirm die schönen Stunden im Garten zu verbringen. Doch man sollte dem Garten bereits im zweiten Monat des Jahres Aufmerksamkeit zukommen lassen, denn auch im Februar bedarf er einer richtigen in Standhaltung und vorausschauender Pflege.

Der Februar steht vor allem im Zeichen der Aussaat. Dies mag jedem schon einmal aufgefallen sein, wenn er im Februar in jeglichen Supermärkten auf einmal verschiedenstes Saatgut findet. Auch werden vermehrt erste Flühblüher angeboten, wie beispielsweise die beliebten Primeln oder Stiefmütterchen. Andere Pflanzen sollte man erst einmal noch im Regal stehen lassen, denn Frostnächte sind bis Mitte März nicht unwahrscheinlich und viele Pflanzen würden dann sofort eingehen.

Im Februar kann man vor allem anfangen Nutzpflanzen zu säen oder vorzukeimen. So kann man bereits Kartoffeln oder Sonnenblumen im Haus oder Gewächshäuschen vorkeimen lassen.
Doch auch erste Zierpflanzen können bereits „angezüchtet“ werden. Hierzu zählen die weitverbreiteten Geranien, Fleißige Lieschen und auch Petunien. Im Garten draußen kann man bereits anfangen einige Sträucher zu stutzen. Gegen Ende des Monats können Obstbäume und Nusssträucher gestutzt werden. Auch der Rasen sollte beachtet werden. Denn Laub, was im Herbst den Rasen bedeckt hat, sollte nun entfernt werden, damit der Rasen „atmen“ kann und er keinen Schimmelbefall erleidet. Sollte der Februar eher trocken ausfallen, sollte man auch bereits jetzt schon mit etwas Bewässerung seine Pflanzen versorgen.

Dies sind nur einige Tipps für die richtige Gartenpflege im Februar. Beachtet man den einen oder anderen Punkt steht einem genussvollen Frühling im eigenen Garten nichts mehr im Wege.

Bei den ersten zweistelligen Temperaturen kribbelt es bei den meisten Gartenbesitzern sofort in den Fingern. Man möchte am liebsten sofort hinausstürmen und frische Frühlingsluft schnuppern, die Beete reinigen, die Gemüsebeete bestücken oder auch einfach nur unter dem frisch hervorgeholten Sonnenschirm das laue Lüftchen genießen.

März ist Frühlingsbeginn, Frühlingsbeginn ist Gartenzeit. Nun heißt es neben Beet und Feld auch die Außeneinrichtung auf Vordermann zu bringen. Während früher meist nicht so viel Wert auf Gartenmöbel gelegt wurde, wird heute mittlerweile genauso viel Wert auf die Außengestaltung gelegt, wie auf die Inneneinrichtung.D. h. Plastikmöbel und günstige Sonnenschirme sind Vergangenheit. Der Garten, Balkon oder auch die Terrasse sollen Gemütlichkeit und eine wohlige Atmosphäre vermitteln. Trends gehen hierbei in Richtung „Wohnen im Garten“ oder auch „Urlaub im heimischen Garten“.
So werden besonders bequeme Außensofas bevorzugt. Mit Rattangestell und komfortablen Kissen wie auch Bezug wird der Garten gleich zu einem außengelegenen Wohnraum. Kombiniert werden Rattanmöbel gerne mit flachen wohnzimmerähnlichen Tischen. Besonders beliebt sind hierbei dunkle Holztöne mit weißen Bezügen. Hinzu zu diesem Wohnzimmerflair wird ein großzügiger Ampelschirm kombiniert. Jene Schirme, welche früher hauptsächlich in der Gastronomie gebraucht wurden, werden immer beliebter. Dies liegt an ihrem schlichten, jedoch stylischen Design. Außerdem sind sie sehr praktisch und spenden aufgrund ihres Seitenmastes eine freibegehbare Schattenfläche.

Neben dem „Wohnzimmer im Garten“-Trend steht auch mediterranes Design hoch im Kurs. Durch ein paar Kniffe und Tricks kann man sich so das Urlaubsgefühl in den Garten oder auf den Balkon holen. Steht man auf südländisches Flair sollte man sich farblich an Terrakotta halten. Polster sollten rötlich gestaltet sein und evtl. mit farbenfrohen Blumenmustern bestickt sein. Die Holzmöbel sollten dabei eher in einem helleren Ton ausgewählt werden. Kombiniert man nun diese Möbel mit frischen Basilikum-, Rosmarin- und Thymiansträuchern wird die Urlaubsstimmung perfekt.

Im März steht der Frühling bereits vor der Tür. Die Natur erwacht – Krokusse und Osterglocken fangen an zu sprießen, die Forsythie lässt den Garten wieder in Gelb erstrahlen. Doch was, wenn der die bisherige Gartengestaltung, das alte Mobiliar und der alte Sonnenschirm dringend eine Überholung bedürfen. Worauf sollte man bei einer Garten(neu)gestaltung achten?

Zuallererst sollte man sich bewusst machen, dass so eine Neugestaltung Spaß bringen kann und das für die ganze Familie. Nicht zu verachten ist jedoch auch, dass eine Gartengestaltung auch aufwendig ist. D.h. man muss wirklich kräftig arbeiten und das auch auf Dauer aufrecht erhalten. Was bringen einem eine Woche Arbeit, wenn dann nach zwei Monaten alles wieder so ausschaut wie vorher? Deshalb sollte man sich bewusst machen, dass der Garten ständiger Pflege bedarf.

Entschließt man sich nun zur Neugestaltung sollte man zuvor grundsätzliche Fragen klären. Hierbei sollte man alle Familienmitglieder mit einbeziehen. Gärten können auf Familien mit Kindern ausgerichtet werden. Hier stehen dann Spielzeug und Sandkasten an oberster Stelle, wie auch der Verzicht auf Pflanzen, die zwar schön aussehen, dafür aber hoch giftig sind. Daneben sollte man die Eltern auch versorgen, indem man beispielsweise eine schöne Holzterrasse einrichtet mit Liegen zum Entspannen. Anders wieder herum sieht es in Haushalten ohne Kinder aus. Hier kann man beispielsweise größten Wert auf die Dekoration legen. Neben wunderschönen Pflanzen, kann man Mobiliar und Sonnenschirm vollständig auf das hübsche Äußere hin gestalten.

Neben solchen Standard-Gärten und Ziergärten sollte jeder Haushalt über das Anlegen einer kleinen Nutzfläche nachdenken. Es reichen meist schon 5 Quadratmeter, um Gemüse für den Eigenbedarf zu pflanzen. So ein Nutzgarten ist zwar aufwendig, bringt jedoch auch viel Freude. Wenn man die ersten Keime sprießen sieht und im Spätsommer mit der Ernte beginnen kann. Wer wäre nicht stolz Gerichte mit eigen ausgesäten Gewürzen und Gemüsen zu kochen?

Je nach Größe des Gartens und Zusammenstellung des Haushalts sollte man also den Garten unterschiedlich gestalten. Weiterhin sollten gerade Anfänger sich nicht zu viel zumuten. D.h. am Anfang heißt es immer: Weniger ist mehr – damit man auch auf Dauer Freude an der Gartengestaltung erleben kann.

Kurz bevor die Bäume ihre Blätter verlieren wird der Balkon leer geräumt. Balkonmöbel werden fachgerecht verpackt, der Holzschirm wird mit dem passenden Bezug geschützt und die empfindlichen Pflanzen werden ins Warme geholt. So völlig ohne Dekoration sieht der Balkon im Winter meist recht karg aus. Um diese Tristesse auf ihrem Balkon zu verhindern gibt es einige gute Tipps:

Neben empfindlichen Pflanzen sollte man auch winterfeste Pflanzen auf seinem Balkon haben. Besonders Beerenpflanzen können im Winter für Highlights sorgen. Feuerdorn oder Zwergmispel gehören hierbei zu den beliebtesten Sorten. Diese zählen zur Kategorie der „immergrünen“ Pflanzen und tragen vom Anfang des Herbstes bis weit in den Winter hinein kleine Beerenfrüchte. Diese erstrahlen in den Farben von rotbraun bis knallrot.

Doch auch immergrüne Pflanzen, welche keine Beeren sprießen lassen, lassen den Balkon auch im Winter lebhaft wirken. An erster Stelle steht hier sicherlich der Buchsbaum. Ihn kann man wunderbar stutzen und in verschiedensten Formen auf seinem Balkon unterbringen. Daneben gibt es mittlerweile auch viele kleine Nadelgehölze, welche man in Töpfen auf dem Balkon halten kann und welche Pflanze passt im Winter am besten auf dem Balkon, als ein kleinwüchsiger Tannenbaum? Je nach Geschmack kann man diese Pflanzen auch dekorieren. Für die vorweihnachtliche Stimmung sorgen wasserfeste Lichterketten und andere Dekoartikel, wie beispielsweise Schleifen oder Kunstäpfel. Im neuen Jahr sieht der Balkon auch besonders schön aus, wenn man sich kleine Schneeglöckchen in Töpfen aufstellt. Diese gelten nicht umsonst als Vorboten für den Frühling und lassen den Balkon frühlingshaft erstrahlen. Sofern man Karneval mag, steht auch der Dekoration unter diesem Thema nichts im Wege. Zu dieser Zeit kann man beispielsweise mit farbenfrohen Streifen und Kugeln die Pflanzen auf Balkonien verzieren.

Beachtet man diese kleinen Dekorationstipps erstrahlt der Balkon auch im Winter in schöner Pracht.

Eine Terrasse wird im Sommer schnell zum Lebensmittelpunkt eines Haushaltes. Daher sollte man hier genauso wenig auf eine wohnliche Gestaltung verzichten, wie im Innenbereich. Schnell gemütlich wird es durch Holzstühle, einen großen Holztisch und die passenden Holzschirme.

Holz liegt nämlich voll im Trend und es gilt als eines der schönsten und edelsten Materialien für die Außenbereichgestaltung. Der größte Vorteil von Holz ist seine große Bandbreite an Einsatzmöglichkeiten und die natürlichen Eigenschaften seines Materials.

Holz ist einfach das natürlichste Material unter den Gartenmöbeln. Durch diese Natürlichkeit erklärt sich auch die hergestellte gemütliche Atmosphäre im Garten. Holz passt sich ideal an das Grün des Gartens, an die Blumen, Bäume und Sträucher an, ohne einen zu starken Kontrast mit der Umgebung zu bilden. Zum anderen hat Holz auch viele haptische Vorteile. So reagiert es auf verschiedene Wetterverhältnisse und sieht je nach Wetterlage anders aus, was es vital erscheinen lässt. Durch seine geringe Leitfähigkeit wird es außerdem als warm empfunden. Aber es ist auch ein idealer Wärmespeicher, wodurch es in den Abendstunden immer noch eine angenehme warme Ausstrahlung hat. Des Weiteren weisen Holzmaterialen eine glatte und „weiche“ Oberfläche auf, wodurch Holz sich idealerweise als Sitz- und Liegemöbelmaterial eignet.

Ein weiterer Vorteil ist die lange Lebensdauer von Holz. Bei der richtigen Pflege können Holzmöbel problemlos mehrere Jahre lang benutzt werden. Es bedarf lediglich der Bearbeitung mit passenden Pflegeöle in regelmäßigen Abständen. Dann kann das Holz auch im Winter im Garten verweilen, denn Holz ist dank seiner natürlichen Struktur auch frostbeständig.

Die vielen Einsatzmöglichkeiten von Holz sind ebenfalls hervorzuheben. Als Gartenmöbel, in Form eines Sonnenschirms, aber auch in Form des neuen Terrassenbodenmaterials hat Holz viele Verwendungsmöglichkeiten. Durch eine hölzerne Terrasse wird ein sanfter Übergang vom Innenraum in den Außenbereich geschaffen. In Kombination mit Eisen- und Edelstahlelementen kann der Garten zeitlos chic und schön gestaltet werden.
All diese Vorteile erklären leicht, warum Holz im Trend liegt und zunehmend in vielen Gärten zu finden ist.