Bei niedrigen Temperaturen und nassen Wetterbedingungen verbringt man die Zeit lieber in den warmen vier Wänden. Doch Holzschirm, Sitzgarnitur und Bepflanzung sollten in den kalten Monaten im Jahr nicht vergessen werden. Denn nur, weil man sich nicht im Garten aufhält, sollte die Pflege von ihm nicht vergessen werden.

Zählt man zu den Glücklichen mit großen Garten und viel Stauraum, sollte man schon zu Herbstbeginn sämtliche Gartenmöbel in Garage oder Keller lagern. Hat man hingegen nicht ausreichend Platz, sollte man empfindliche Möbel mit bestimmten Planen vor Wind und Wetter schützen und besonders anfällige Materialien mit Pflegemitteln und Pflegeölen bearbeiten.

Neben den Möbel gilt es aber auch den Baum und Pflanzenbestand vor den kalten Tagen zu schützen. Kälteempfindliche Gewächse, wie beispielsweise kleiner Rhododendron, können mit Weihnachtsbaumzweigen abgedeckt und dadurch geschützt werden. Des Weiteren sollte man bei übermäßigen Schneefall Äste und Sträucher von Schneemassen befreien sonst drohen Geäst und Blattwerk unter den Massen zu zerbrechen oder auch zu erfrieren. Andere empfindliche Sträucher können vor Schnee geschützt werden, indem ihre dünnen Äste vorsichtig zusammengebunden werden. Dadurch schützen sich die Äste quasi gegenseitig und es wird weniger Fläche für den Schnee geboten. Im Winter ist es nicht nur kalt, sondern auch feuchter. Damit Rasenfläche und andere empfindlichen Oberflächen nicht leiden, sollte man sie nicht betreten. Durch die Nässe können nämlich Stellen einsinken und Wurzeln beschädigt werden.

Doch man muss nicht nur schützen, man kann auch neu aussäen. Einige Pflanzen können bereits im Januar „angezüchtet“ werden. Welche Pflanzen zu diesen Blütern gehören und welche Pflanzen winterfest oder winterempfindlich sind, erfährt man am besten bei Gartenspezialisten in Gartenzentren oder im Einzelhandel. Beachtet man diese Tipps, kann man getrost die kalte Jahreszeit im Warmen verbringen und sich auf einen immer noch gepflegten Garten im Frühjahr freuen.

1. Überlegen Sie sich genau, welche Art Sonnenschirm Sie benötigen. Runde Schirme mit Mittelstock sind gut geeignet, um sie in dafür vorgesehene Löcher im Gartentisch zu stecken. Diese Sonnenschirme sind auch die klassische Art eines Sonnenschirms. Ampelschirme dagegen bieten unter dem Schirm wesentlich mehr Platz und sind sehr flexibel in Bezug auf Drehung und Neigung. Ein wichtiges Kriterium ist vor Allem auch der Stoffbezug. Nur mit guten Stoffen werden Sie auch bei plötzlichen Regenfällen nicht nass. Um dem Wind zu trotzen, eigenen sich Schirme mit einem hochwertigem Fieberglasgestell. Eine große Auswahl an diesen beiden Schirmearten und mehr finden Sie bei http://www.sonnenschirmoutlet.de

2.UV-Schutz und Lichtechtheit: Wie hoch soll der UV-Schutz sein? Achten Sie beispielsweise darauf, dass Sie bei Bedarf einen Sonnenschirm kaufen mit einem hohen UV-Schutz. Nur so können Sie sich aktiv vor Verbrennungen durch die Sonne schützen. Besonders bei längeren Aufenthalten im Garten wo wenig Schatten vorherrscht, sollten Sie auf einen Sonnenschirm mit UV-Schutz nicht verzichten.
Die Lichtechtheit beschreibt, wie lange die Farbe eines Schirmes so natürlich erhalten bleibt – bei durchschnittlicher Sonneneinstrahlung. Die Skala der Lichtechtheit reicht von 0 bis 8 wobei 0 am schlechtesten und 8 am besten ist.

3. Passendes Zubehör ist die Basis für eine komfortable Nutzung eines Sonnenschirmes. Dabei ist besonderes Augenmerk auf den Schirmständer zu legen, welcher passend zum Stockdurchmesser sein muss. Wenn Sie einen flexibel einsetzbaren Schirm haben möchten, sollten Sie bspw. darauf achten, dass der Schirmständer Rollen hat. Falls Ihr Schirm immer im Freien steht, sollten Sie unbedingt eine passende Schutzhülle dazu kaufen. Bei http://www.sonnenschirmoutlet.de finden Sie zu jedem Schirm immer das passende Schirmzubehör.

Sommerzeit ist Gartenzeit. Doch auch, wenn es im Sommer abends länger hell bleibt, bricht zur Nacht doch die Dunkelheit über die Gärten herein. Mit der richtigen Beleuchtung lassen sich dunkle Wege und Gartenterrassen ausreichend beleuchten. Doch geben unterschiedliche Gartenlampen nachts auch unterschiedliches Licht. Für die Ausleuchtung der Wege im Garten sind die Besitzer verantwortlich. Schließlich möchte niemand verantwortlich sein, wenn Freunde wegen schlechter Lichtverhältnisse stolpern. Der Interessent kann Gartenbeleuchtungen bei www.Leuchtenzentrale.de finden.

Die Planung für die Ausleuchtung sollte präzise erfolgen

Doch die Beleuchtung im heimischen Garten kann verschieden geplant werden. Neben den klassischen Gartenlaternen, die verkabelt werden müssen, die es in den verschiedensten Stilrichtungen gibt, verwenden immer mehr Gartenbesitzer auch die Gartenlampen und Strahler die solarbetrieben werden. Doch was nützen nachts Solarleuchten fragt sich der Eine oder Andere sicher, die Antwort ist, dass die Lampen und Strahler die Energie tagsüber durch das Sonnenlicht aufnehmen und speichern. Auch Solargartenbeleuchtungen verschiedenster Art sind auf www.Leuchtenzentrale.de zu finden.

Neben Wegen sollten auch die Highlights der Gärten beleuchtet werden

Wenn es in Gärten zu späterer Stunde lustig zugeht, dann fühlen sich die Menschen in den Gärten, die ausreichend über eine angenehme Ausleuchtung verfügen, besonders wohl. Doch sollte die Ausleuchtung nicht nur auf die Wege beschränkt bleiben, denn auch, wenn die Sterne nächtens am Himmel auftauchen, die Gäste laufen im Dunkeln mal auf den Rasenflächen, um sich mit dem einen oder anderen Gast in ein Zwiegespräch zu vertiefen. Highlights der Gärten wie Teiche oder Springbrunnen wollen im Dunkeln nicht nur gehört, sondern auch gesehen werden. Um die besonderen Gartenelemente sichtbar zu machen, sollten die passenden Lampen gesucht und gefunden werden.

Unterschiedliche Menschen bevorzugen unterschiedliche Beleuchtungskörper

Welche Stilrichtung bei den Gartenbeleuchtungen verfolgt wird, ist nicht zuletzt von der Einrichtung und dem persönlichen Geschmack abhängig. Gartenleuchten gibt es in den verschiedensten Stilrichtungen. Dabei ist es viel wichtiger, nach den Beleuchtungsmitteln für die Gartenlampen zu schauen. Das Licht für Wege und Gärten sollte die Besucher nicht blenden, aber dennoch alles sehen lassen.

Sommerzeit, Terrassenzeit. Wenn es draußen wärmer wird, zieht es viele Menschen in den heimischen Garten, um dort Sonne und frische Luft zu genießen. Doch die richtige Entspannung stellt sich nur mit den richtigen Gartenmöbeln ein. Die Klassiker an Terrassen Möbel bestehen aus weißem oder grünem Plastik, aber nicht jeder kann oder will sich damit anfreunden, weswegen hier ein paar Alternativen vorgestellt werden.

Polyrattan

Relativ neu auf dem Markt sind Gartenmöbel aus Polyrattan. Dabei handelt es sich um Flachbandelemente aus Polyethylen, die wie herkömmliche Rattanmöbel geflochten werden. Optisch ist Polyrattan vom natürlichen Rattan kaum zu unterscheiden, hat aber den Vorteil, dass der Kunststoff wesentlich witterungsbeständiger und unanfälliger gegen die UV-Strahlung ist. Zumeist werden die Möbel in “Naturoptik” angeboten, können aber theoretisch auch jede andere gewünschte Farbe annehmen. Der Kunststoff ist vollständig recycelbar und schont damit auch noch die Umwelt.

Bambus

Das asiatische Grasgewächs Bambus wird schon seit Jahren für die Herstellung von exklusiven Terrassenmöbeln verwendet, denn trotz des geringen Querschnitts sind Geflechte aus dieser Pflanze extrem strapazierbar und witterungsbeständig. Farblich liegt Bambus zwischen einem nussbaumähnlichen Tiefbraun und einem Hellbraun, dass fast schon wie Buche aussieht. Bambusmöbel können geflochten werden oder aus Massivrohren bestehen und erreichen damit eine unvergleichliche Optik. Der Sitzkomfort auf dem nackten Holz ist allerdings eher bescheiden, weswegen hier auf jeden Fall eine Polsterung nötig ist.

Teakholz

Der Teakbaum gehört zu den tropischen Eisenhölzern und ist deshalb sehr beständig gegen Witterung und UV-Strahlung und äußerst belastbar. Die Farbe des Holzes erinnert stark an Terrakotta und das Furnierbild ist sehr homogen und hat eine filigrane Maserung. Da viele Teakbaumbestände bereits abgeholzt sind, ist Teak relativ teuer, aber durch gezielte Aufforstung und Plantagenhaltung sinken die Preise und Teak ist wieder bezahlbar. Teak kann als Massivholz, als Furnier oder als Element einer Materialkombination eingesetzt werden. Oftmals wird Teak als flächiges Element innerhalb von Metallkonstruktionen verwendet, um die Möbel optisch und haptisch aufzuwerten, und ihnen einen “gehobenen” Look zu verleihen. Massivholzmöbel werden wegen der schlechten Verfügbarkeit seltener und sind deshalb wesentlich teurer.

Gartenhäuser gibt es in vielen unterschiedlichen Variationen, eines bleibt jedoch immer gleich: am Ende nutzen es die Meisten allein dazu, Rasenmäher, Säge, Gartenmöbeln und Rasentrimmer ein Zuhause zu geben. Dabei kann ein Gartenhaus viel mehr. Als kleine Ruhe- und Entspannungszone sind größere Modelle zum Beispiel eine tolle Ergänzung für alle, die gern viel Zeit in ihrem Garten verbringen. Wir geben einen kurzen Überblick über alles, was moderne Gartenhäuser zu bieten haben.

Viel Platz zum Entspannen

Natürlich sind einfache Geräteschuppen nicht vom Markt verschwunden und auch das übliche, kleinere Gartenhaus ist überall nach wie vor zu finden. Während früher jedoch nur richtige Ferienhäuser und Kotas Gemütlichkeit im Garten boten, finden sich heute zusätzlich viele Zwischenformen, die genug Platz für eine Entspannungs-Oase im Freien bieten. Die Verwendungen eines solchen Gartenhauses sind vielfältig. Das zweite Wohnzimmer im Freien ist da nur die erste von vielen Ideen. Gerade für alle, die gern im eignen Garten Feiern und Grillen kann ein mittelgroßes Gartenhaus eine gute Idee sein. Bar, Kickertisch und ein paar gemütliche Sitzgelegenheiten sind hier problemlos unterzubringen. Und auch als Gästezimmer ist ein Gartenhaus ideal.

Qualität ist das A und O

Wer sich ein großes Gartenhaus zulegen will, der sollte in jedem Fall etwas mehr investieren. Schließlich soll sich die Anschaffung auch auf lange Sicht auszahlen. Vor allem dann, wenn man vor hat Polstermöbel und andere Einrichtungsgegenstände darin unterzubringen sind schlechte Isolierung, Feuchtigkeit und ein undichtes Dach fatal. Allzu günstige Angebote im Internet können sich schnell als Fehlinvestitionen erweisen. Am besten wendet man sich direkt an einen Fachmarkt für Holz und Raumausstattung. Auch hier lassen sich Schnäppchen machen und informiert man sich vorher im Netz per Kundenrezension und Erfahrungsbericht über das ausgewählte Gartenhaus, gib

Ganz gleich ob ein Garten an einem Neubau neu angelegt oder ob ein bestehender Garten umgestaltet werden soll, mit einem Gartenplaner kann man sich die Arbeit unheimlich erleichtern und bringt mehr Struktur in seinen Garten. Ein Gartenplaner ist eine Software, mit der man am Bildschirm seinen Garten entwerfen kann. Es müssen nur einige wichtige Eckdaten, wie die Größe des Gartens und weitere örtliche Gegebenheiten (Gartenpforten, Stellplätze für Fahrzeuge, Bäume, etc.) angegeben werden und schon kann man mit der Gestaltung loslegen. Gerade die Planung von großen Gärten ist ohne diese Software fast unmöglich.

So kann man am Bildschirm ausprobieren, wo sich eine Ecke zum Spielen für die Kinder gut machen würde, wo der beste Standort für ein Blumen- oder Gemüsebeet wäre und man sieht, wo vielleicht weitere Wünsche, wie ein Pool, realisiert werden könnten. Rundum kann man mit einer Gartenplanersoftware sein eigener Landschaftsarchitekt werden und damit übersichtlich seinen Garten erstellen oder aufhübschen. Besondere Kenntnisse im Bereich der EDV sind für die Bedienung eines Gartenplaners nicht erforderlich. Die Programme sind einfach strukturiert und erklären sich von selbst. Teilweise wird man auch durch das Menü geführt, sodass man nichts falsch machen kann.

Es gibt Gartenplaner, die nicht gerade günstig sind. Für einen Gartenplaner für den PC muss man nicht zwingend Geld ausgeben. Auf der Webseite http://www.gartus.de/gartenplanung/gartenplaner-kostenlos.html beispielsweise kann man sich einen Überblick über kostenlose Software zur Gartenplanung verschaffen. Viele Programme werden hier vorgestellt und sind direkt verlinkt, sodass man sich gleich an die Planung und Neugestaltung des Gartens machen kann. Die kostenlosen Programme können sich durchaus mit den kostenpflichtigen messen und stehen ihnen in Sachen Handhabung und Funktionen in nichts nach.
Ist der Garten fertig geplant, kann man ihn einfach ausdrucken und sich dann Stück für Stück in der Realität an die Umsetzung der Gartengestaltung machen – ohne das man den Überblick verliert.

Nicht nur Skandinavienfans sind von Schweden begeistert. Jeder, der Pippi Langstrumpf auf der Leinwand oder dem Bildschirm sah, hat ein bestimmtes Bild von Schweden bekommen. Die schwedische Landschaft spiegelt sich im Lebensstil und der spiegelt sich wiederum in der Architektur und nicht zuletzt in der Gestaltung des Gartens. Einen schönen Garten im Schwedenlook können Sie auch in südlicheren Breitengraden realisieren.

Pflanzen
Bevor Sie einen Garten im schwedischen Look anlegen, sollten Sie sich den traditionellen schwedischen Garten vorstellen. Er gehört zu einem in einer Waldlandschaft gelegenen Wohnhaus. Der Garten ist dort ein Nutz- und Naturgarten, vielleicht am Waldrand angelegt.

Für Ihren Nutzgarten sollten Sie mindestens Obstbäume und -sträucher sowie einen Kräutergarten vorsehen. Im Naturgartenteil sollten typische Waldpflanzen wie Farne und Rhododendron nicht vergessen. Als Umzäunung können sie entweder den typischen weißen Lattenzaun wählen oder Sie gestalten die Umzäunung besonders naturnah mit Weidengeflechten, wie Sie seit Jahrhunderten in Schweden hergestellt werden.

Die Pflanzen für Ihren neuen Garten im schwedischen Look erhalten Sie im Gartenfachhandel ohne große Schwierigkeiten.

Ausstattung
Auch die weitere Ausstattung des Gartens sollten Sie so wählen, dass Sie den schwedischen Lebensstil auch wirklich leben können. Ein schwedischer Garten wird das ganze Jahr über genutzt. Im einem schwedischen Sommer kann Ihr schwedischer Garten Tag und Nacht ein Treffpunkt für Familie und Freunde sein. Mit einem Gartenhaus oder Pavillon aus Holz, vielleicht in den typischen schwedischen Farben wie Faluner Rot oder weiß gestrichen, schaffen Sie dazu den richtigen Platz für schöne Feiern an einem Mittsommertag oder vielleicht noch schöner in einer Mittsommernacht. Im Winter schaffen Sie mit einer Sauna oder einem Whirlpool aus Naturholz eine besonders stilechte Gartenattraktion.

Ob Sie Ausstattungen und Möbel für den Garten in einem traditionellen oder modernen Stil bevorzugen, Sie bekommen alle Ausstattungen in großer Auswahl entweder über den Online Handel oder Ihren Baumarkt.
Zusammenfassung
Ein Garten im schwedischen Look greift das Konzept des schwedischen Nutz- und Naturgartens auf. Diesen Gartentyp können sie auch in südlicheren Breiten anlegen. Der Stil kann modern oder traditionell sein. Die Pflanzen sowie originale Materialien und Möbel für den Garten sind im Fach- und Onlinehandel gut erhältlich.

Wie schön, dass nun endlich die Grillsaison beginnt. Sicher haben Sie lange darauf hingefiebert, Ihren Grill anzuheizen und Ihre Freunde zu einem ersten `Angrillen´ einzuladen. Natürlich muss einiges hierbei beachtet werden, denn Edelstahlgrill und Konsorten hatten ja Winterpause, müssen also `grillfit´ gemacht werden.

Sicher hat der Rost Ihres Grills noch Gebrauchsspuren, die entfernt werden müssen. Am Schnellsten geht das, wenn man dem Rost noch mal einheizt und die Restbestände mit einer Bürste (Messingbürste oder auch zerknüllte Aluminiumfolie) abbürstet. Wenn Sie auch das Gehäuse Ihres guten Stückes reinigen wollen, langt eine warme Seifenlauge und ein Spültuch oder Schwamm dazu.

Natürlich gibt es verschiedene Arten von Grills, wie zum Beispiel den Gasgrill oder Kugelgrill. Das direkte Grillen jedoch – also mithilfe eines Holzkohlegrills – ist noch immer die Gängigste, wenn auch aufwendigste Art des Grillens. Doch gibt es unter den Holzkohlegrills mittlerweile Ausführungen, die einem das Grillen oft durch einfachste Handhabung erleichtern. Ein gutes Beispiel hierfür sind Edelstahl- und Trichtergrille. Sie besitzen nebst höhenverstellbarem Grillrost und Windschutz einen Lüftungsschieber zum schnelleren Durchglühen des Brennstoffes, einen Ascheauffangbehälter und sie sind dank ihrer Trichterform äußerst sparsam im Brennstoffverbrauch.

Zum Anzünden verwenden Sie bitte niemals Spiritus, Benzin, Alkohol und dergleichen. Grillpaste, Anzündriegel, etc. sorgen für ein sicheres Grillen. Apropos Sicherheit … sollten sich unter Ihren Gästen auch Kinder befinden, schärfen sie ihnen ein, wie gefährlich ein Grill sein kann.

Stehen Trichtergrill und seine `Kollegen´ bereit, stellt sich die Frage, welches Grillgut sich zum `Angrillen´ eignet. Vom Nackensteak vom Schwein über Rostbratwürstchen bis hin zum Hüftsteak vom Rind schmeckt alles gleichermaßen lecker. Vielleicht darf es aber auch Fisch sein? Forelle, Thunfisch und Lachs schmecken frisch gegrillt einfach vorzüglich. Zum Grillen eignet sich auch Gemüse, wie Tomaten, Paprika, Auberginen, Maiskolben, usw.
Und wie wäre es mit einer Folienkartoffel dazu? Legt man die, in Silberfolie verpackt, auf den Grill, schmeckt sie anschließend mit einem leichten Joghurt-, Schmand- oder Quarkdressing schlichtweg zum `Abheben´.

Der eigene Garten als Erholungsraum liegt wieder voll im Trend. Jeder stolze Gartenbesitzer wird jedes Jahr wieder mit der Herausforderung der Pflege und Gestaltung des Gartens konfrontiert sein. Der Garten ist ein Naturraum und verwildert rasch, wenn nicht entsprechende Maßnahmen gesetzt werden.

Besonders der Frühling mit seinen ersten Sonnenstrahlen lädt dazu ein, den Garten wieder neu zu gestalten. Ideen für den Wunschgarten finden sich in zahlreichen Zeitschriften und auch im Internet. Im Trend liegen nach wie vor Gartenteiche, Gartenbrunnen oder Bachanlagen. Wasser vermittelt immer Ruhe und lädt zum Entspannen ein.

Ist der geeignete Platz für die Sitzgarnitur im Garten gefunden, so kann der Garten von diesem zentralen Standort aus so gestaltet werden, dass einige „Hingucker“ das Auge erfreuen. Das können Blumenbeete mit Blumen nach Jahreszeit sein, z.B. Frühlingsblüher und anschließend Sommerblumen. Ein solches Blumenbeet sollte nicht allzu groß sein, da dieses zumindest dreimal im Jahr neu angepflanzt werden muss. Sehr dankbar sind Blumenbereiche mit mehrjährigen Pflanzen. Wichtig ist, dass die kleinen Pflanzen im Vordergrund stehen und je weiter es nach hinten geht, desto höher können die Pflanzen sein, bis hin zu blühenden Sträuchern. Um die Gartenarbeit in Grenzen zu halten, empfiehlt es sich, die Zwischenräume mit Rindenmulch abzudecken.

Da für die Gartenarbeit auch immer Gartengeräte benötigt werden, ist meist ein eigenes Gartenhaus aus dem Garten nicht mehr wegzudenken. Das Gartenhaus kann zur Aufbewahrung der Gartengeräte genützt werden. Hat dieses Gartenhaus auch noch einen überdachten Sitzplatz, so bietet es gleichzeitig einen geschützten Sitzplatz bei plötzlichem Regen. Kletterrosen, welche beim Gartenhaus gepflanzt werden, gedeihen besonders gut und belohnen den Gärtner mit zahlreichen Blüten über den ganzen Sommer hindurch.

Wer seinem Garten noch eine besondere Note geben möchte, kann dies mit Steinschlichtungen machen. Steine sind in vielen verschiedenen Größen und Farben in den Baumärkten und im Fachhandel erhältlich. Steine sind Witterungsbeständig und sehen auch nach Jahren noch schön aus. Gute Ideen für Gestaltungsmöglichkeiten mit Steinen finden sich auch im Internet und in den Fachzeitschriften.

Die Gartensaison beginnt schon bald, wenn der Frühling sich bemerkbar macht. Jedes Jahr steht man wieder vor der Frage, welche Gartenmöbel man in seinem Garten oder auf dem Balkon / der Terrasse einsetzen soll. Dabei ist es gar nicht so schwer, günstige Gartenmöbel zu finden. Etliche Onlineshops und Geschäfte vor Ort bieten eine breite Palette an Gartenmöbeln an. Die passenden Möbel für den eigenen Garten oder Balkon sollten auf die Umgebung und den eigenen Anspruch abgestimmt sein.

Zunächst sollte man sich bewusst machen, welche Möbel man gerne hätte. Sollten es die klassischen Plastikmöbel sein oder doch lieber etwas aus Holz. Dann gäbe es noch die Möglichkeit Rattanmöbel oder Gusseisenmöbel zu kaufen. Des weiteren ist der Standort der Möbel natürlich zu berücksichtigen. In einem schönen Garten wirken Holzmöbel oder Gusseisenmöbel immer sehr schön. Auf einem Balkon sind auch Plastikmöbel eine gute und preisgünstige Alternative.

Wenn man sich dann entschieden hat, gibt es natürlich dann auch noch die Pflegehinweise, die man bei Möbeln für den Garten beachten sollte. Holzmöbel müssen beispielsweise immer wieder mit speziellen Ölen gepflegt werden, damit diese lange halten. Auch Gusseisenmöbel benötigen eine gewisse Pflege. Bei Plastik oder Rattan macht man sich mit der Pflege der Möbel nicht so viel Arbeit. Diese können auch in den kalten Monaten ohne Probleme länger draußen stehen bleiben. Hingegen sollte man Holzmöbel warm im Winter aufbewahren, damit man lange etwas von seiner Investition hat.

Auf den einschlägigen Internetseiten gibt es auch nützliche Tipps und Pflegehinweise zu den entsprechenden Möbelstücken, die einem die Entscheidung leichter machen. Man sollte sich grundsätzlich bei jedem Möbelstück, wie in der Wohnung auch, Informieren damit man lange etwas davon hat. Es macht auch Sinn die passende Pflege zu den Möbeln gleich zusammen mit den Möbeln zu erwerben, so kann sich jeder sicher sein, das richtige Paket erworben zu haben.